„Hak meets Wirtschaft"

Wie auch schon in den vergangenen Jahren veranstalten wir, die Marketinggruppe der HAK Eferding, in Zusammenarbeit mit der WKO Eferding und der Firma HALI das Event „HAK meets Wirtschaft“, um ein erfolgreiches Netzwerk zwischen Schule und Wirtschaft im Bezirk Eferding aufzubauen.

AbsolventInnen unserer Schule werden über ihren Werdegang, ihre berufliche Tätigkeit, die Auslandsaktivitäten ihres Unternehmens und die Anforderungen der Wirtschaft an die AbsolventInnen referieren.

Termin:  16. Februar 2012, 17:30 Uhr
Ort:  Firma Hali, Eferding

Download des Veranstaltungsprogramms

Mit dieser Veranstaltung möchten wir den SchülerInnen der höheren Klassen und den AbsolventInnen der Handelsakademie Eferding einen Einblick in Unternehmen und das Arbeitsleben geben. Den Unternehmen aus dem Raum Eferding bieten wir die Möglichkeit zukünftige ArbeiternehmerInnen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen.

Wir, die Marketinggruppe der 3ABK, konnten durch das Planen der Abläufe und das Erstellen der Ablauforganisation praktische Erfahrungen im Projektmanagement sammeln. Wir sind mit großem Engagement dabei und  sind zuversichtlich, dass die Veranstaltung erfolgreich und reibungslos verläuft.

 

Sieben SchülerInnen der HAK Eferding mit Julius-Raab-Stipendium ausgezeichnet

Am Donnerstag, den 15. Dezember 2011, wurde den Schülerinnen Carina Richter, Christina Cacha, Sandra Watzenböck, Kerstin Fischbauer, Kerstin Altmann, Tanja Burgstaller und dem Schüler Jürgen Hutsteiner (alle 5AK), begleitet von KV Christoph Rudinger, im Beisein von Bischof em. Dr. Maximilian Aichern, Landesrat KommR Viktor Sigl, Alt-LH Dr. Josef Ratzenböck und Bundesrat Gottfried Kneisl, von den Präsidenten der WKÖ und der WKOÖ Dr. Christoph Leitl und Dr. Rudolf Trauner ein Stipendium der Julius-Raab-Stiftung in den Räumlichkeiten der WKOÖ überreicht.


Foto: Fotostudio Mozart, Linz

Präsident Leitl hob in seiner Rede hervor, dass dem Stipendium – neben dem finanziellen Beitrag – vielmehr eine ideelle Bedeutung zugemessen ist, weil es den Namen Julius Raab‘s trägt, der in einer schwierigen Zeit Österreichs Bundeskanzler gewesen ist. Leitl gab den Lehrlingen, Schülern und Studenten mit auf dem Weg: „Sie sind die Jugend, von Ihnen wird etwas erwartet, Ihnen gehört die Zukunft!“

Die Schulgemeinschaft gratuliert den ausgezeichneten StipendiatInnen recht herzlich!

Christoph H. Rudinger
 

 

Businesstraining der HAK-Eferding - Schüler wechseln in die betriebliche Praxis

Während eines einwöchigen Praktikums erhielten SchülerInnen der 4. Klasse HAK Eferding einen praktischen Einblick in verschiedene Bereiche von Unternehmen. Direktor Siegfried Streicher von der HAK Eferding, WKO Obmann Michael Pecherstorfer und WKO Leiter Hans Moser freuen sich, dass sich mehr als 30 Betriebe und Institutionen aus dem Bezirk Eferding und den angrenzenden Regionen bereit erklärt haben, Schülerinnen und Schülern für eine Woche lang im Unternehmen mitarbeiten  zu lassen.

„Unsere SchülerInnen  erlebten den Arbeitsalltag hautnah und sammeln so praktische Erfahrung fürs Leben. Sie können ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und die gewonnenen Erfahrungen anschließend in den Unterricht einbringen“, so Direktor Streicher. „Für die Betriebe bietet diese Praktikumswoche die Möglichkeit, potenzielle Mitarbeiter kennenzulernen“, erklären Pecherstorfer und Moser. „Stolz sind wir darauf, dass die Jugendlichen mit Unterstützung ihrer engagierten Lehrkräfte selber die Berufspraktikumsplätze gefunden haben und die Firmen auch Großteils spontan die Bereitschaft zur Beteiligung bekundet haben!“, ergänzen die regionalen Wirtschaftsvertreter.

Den Abschluss des Businesstraining 2011 bildete eine Gesprächsrunde in der HAK Eferding, an der sich die SchülerInnen der 4. Klasse HAK, deren Direktor, die Projektleiterin Mag. Karin Grad, sowie WKO Obmann Michael Pecherstorfer und WKO Obmann Hans Moser beteiligten und dabei wichtige Erkenntnisse aus dieser Projektwoche austauschten und gegenseitig wichtige Tipps für die jeweilige zukünftige Arbeit mitnahmen.

 

HAK goes international Eferding – Istanbul April/Mai 2011

Unsere Eindrücke

Kevin Eilmannsberger

Obwohl ich – und sicher auch andere – anfangs eher skeptisch war, was einen Schüleraustausch mit Istanbul betrifft, war ich am Ende nur positiv davon überrascht. Die Gastfreundschaft der türkischen Schüler war vorbildlich und es ist ihnen definitiv gelungen, dass wir die Türkei jetzt anders sehen als vorher.
Diese Art von Austausch hat mir die Möglichkeit gegeben, die Kultur dieses Landes auf eine Art zu entdecken, wie man es mit einem normalen Urlaub nie schaffen würde in dieser kurzen Zeit. Ich bereue es keineswegs an dem Austausch teilgenommen zu haben und hoffe für zukünftige Klassen, dass diese Kooperation mit dem St. Georgs Kolleg weitergeführt werden kann.

Madlene Kern

Ich habe Istanbul ganz anders erlebt, als ich es mir vorgestellt hatte. Die Leute (überhaupt „unsere“ Türken) waren sehr nett, höflich und immer gut gelaunt. Man hat auch gemerkt, dass die Leute temperamentvoller als in Österreich sind. Es war sehr interessant, eine andere Kultur kennen zu lernen. Alleine der Ruf des Muezzin, der täglich 5 Mal zu hören war, war sehr gewöhnungsbedürftig. Am Anfang als wir von diesem Austausch mit Istanbul erfahren haben, wussten wir - glaube ich - alle nicht, was wir von dieser Idee halten sollten. Doch auf unserer Reise wurden wir alle so positiv überrascht, dass alle Vorurteile und Sorgen wie weggefegt waren. Ich kann nur jedem so einen Austausch empfehlen, denn diese Erfahrungen, die man da sammelt sind so wertvoll. Außerdem kann man auch lange Freundschaften knüpfen, was hoffentlich bei uns der Fall ist.

Lisa Mayr

Meine Eindrücke von Istanbul:
• War absolut begeistert von der Gastfreundschaft und Offenheit der Türken, schon am Flughafen wurden wir herzlich begrüßt, aber auch abseits unserer Austauschschüler zeigten sich die Türken von ihrer besten Seite.
• Lange werden mir die engen Gassen in Istanbul in Erinnerung bleiben. In einem ständigen Auf und Ab winden sie sich über die Hügel und laden nicht selten zur näheren Betrachtung ein.
• Grundsätzlich fiel immer wieder auf, wie viele Menschen in dieser Stadt leben. Zahlreiche Wohnblocksiedlungen prägen das Bild der Stadt.
• Unzählige Straßenhunde und –katzen sind überall anzutreffen – viele sind in bemitleidenswertem Zustand.
• Überrascht hat mich die Sicherheitskontrolle im Einkaufszentrum Istinye Park, komisch wenn man auch beim Shoppen schon kontrolliert wird. Auch zahlreiche Wohnareale sind gesichert – Zäune und Wachmänner sollen unliebsame Besucher abhalten.
• Das Auffallendste, wenn man in Istanbul unterwegs ist, ist allerdings der Verkehr. Für mein ungeschultes Auge schien es, als ob jeder irgendwo fährt und die Qualität der Hupe die Geschwindigkeit bestimmt. Während das öffentliche Verkehrsnetz in Istanbul zu wünschen übrig lässt, sind die Taxis zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Stelle und wurden von unseren Austauschschülern häufig benutzt.
• Den Lebensstandard unserer türkischen Schüler hätte ich nicht als so hoch erwartet. Geld schien bei einigen keine Rolle zu spielen, was bei den Jobs der Eltern auch kein Wunder zu sein scheint.
• Die Klassengemeinschaft der türkischen Schüler ist sehr gut – fast alle kommen gut miteinander aus.
• Alles in allem hat diese Woche sehr viel gebracht – ich merke von Zeit zu Zeit wie drastisch dieser kulturelle Einblick meine Meinung zur Türkei und zu den Türken geändert hat – und das natürlich zum Guten.

Eva Steininger


Ich habe den Schulaustausch als sehr spannend und lehrreich empfunden, durch ihn sind auch einige Vorurteile richtig gestellt worden.
Wenn man andere Kulturen kennenlernt, lernt man auch seine eigene Kultur besser kennen. So ist mir zum Beispiel aufgefallen, dass wir Österreicher im Gegensatz zu den Türken viel schüchterner und zurückhaltender sind.
Doch es gibt auch eine Sache, über die ich in Österreich sehr froh bin, nämlich, dass der Verkehr geregelt verläuft, denn in Istanbul hat für uns das Motto „Schnell oder tot“ auf der Straße gegolten.
Ich habe die etwas anstrengenden Tage mit unseren Austauschschülern sehr genossen und würde einen Schulaustausch jedem, der seinen Horizont erweitern will, weiterempfehlen.

Patrick Thalmair

Leider konnte ich aus gesundheitlichen Gründen nicht komplett teilnehmen und mit nach Istanbul reisen. Erst im Nachhinein wurde mir klar, was ich verpasst habe. Eine wohl aufregende und erlebnisreiche Woche in einer fremden Kultur.
Zuerst konnte ich die türkischen Austauschschüler nur über das Internet kennenlernen und mir ein grobes Bild von ihnen durch Erzählungen machen. Ich war sehr erstaunt darüber, wie offen, freundlich und aufgeschlossen sie waren.
Die Ausflüge, die wir mit den Schülern hier in Österreich gemacht haben, waren alle sehr interessant und ich hatte die Gelegenheit, mit den Türken Freundschaften zu schließen.
Die Woche hat mir ausgesprochen gut gefallen und ich kann nur jedem Schüler raten, der die Gelegenheit hat, an so einem Projekt teilzunehmen, diese zu nutzen. Es ist eine Erfahrung fürs Leben, die man wohl nur einmal macht.
 

 

Die 4BK in Straßburg - Reisebericht von Sonja Freinbichler

Die Schülerinnen und Schüler der 4BK erkundeten gemeinsam mit Frau Prof. Marianne Sautner und Herrn Prof. Josef Löffler die kulturell sowie architektonisch sehenswerte Stadt Straßburg.

Zum Reisebericht von Sonja Freinbichler

 


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